Tag: The Body Shop
Kleine Helferlein bei der Gesichtspflege?!

Ab und an, wenn ich gerade mal nicht einer “Ich hab’s gerne praktisch”-Phase bin und mir ein bißchen mehr Zeit nehmen möchte für meine Gesichtspflege, dann greife ich schon ganz gerne mal zu kleinen Helferlein, weil sie einfach viel besser reinigen können als meine Finger.
Fündig werde ich da oft beim The Body Shop, die kleine Gesichtsbürste besitze ich beispielweise schon sehr lange. Ich fand sie unheimlich süß und handlich und auch praktisch, da sie einen Deckel für die Borsten hat und so selbst im nassen Zustand mal schnell eingepackt werden kann. Wieviel sie gekostet hat erinnere ich mich nicht mehr aber viel kann es nicht gewesen sein. Leider fingen die weiche synthetischen Borsten nach einer Zeit durch die kreisenden Bewegungen an in der Mitte zu verfilzen… Ich würde sie daher nicht unbedingt empfehlen.
Den Facial Buffer für 3€ habe ich erst kürzlich entdeckt und dachte, dass er sicher vorteilhafter als das Bürstchen ist, weil er eben keine Borsten hat, die verfilzen können. Die Oberfläche hat eine wellige Struktur aus einem hygienischen, festen waschbarem Material. Es fühlt sich auf der Haut natürlich nicht weich an, aber es soll ja auch einen Peeling-Effekt haben. Das Tolle ist, man kann den Buffer mit so ziemlich jeder Reinigungslotion benutzen die man im Regal stehen hat, und ihn immer wieder verwenden. Durch die faserige, wellige Oberfläche wird das Produkt auch noch angenehm leicht aufgeschäumt, die Hautdurchblutung wird angeregt und ich fand die Reinigungswirkung meiner Lotion dadurch noch besser und meine Haut wurde extrem glatt. Mit diesem kleinen Helferlein bin ich also rundum glücklich!
Benutzt ihr auch ab und zu mal solche kleinen Helferleins?
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Duftwässerchen…
An Tagen, an denen ich keine Lust auf Parfum habe, greife ich super gerne zu meinen Bodysprays, die ich euch heute mal vorstellen möchte. Denn nicht nur bei AMUs und Nagellacken mag ich es gerne dezent, sondern auch bei Düften. Oft sind mir selbst Eau de Toilettes noch zu stark, zu “alkohollastig” und “schwer”, falls man das nachvollziehen kann. Aber natürlich möchte ich trotzdem gut und schön frisch duften ;-) Am liebsten bin ich einfach in einen blumigen “Frischehauch” eingehüllt.
Meine Lösung: Body Sprays, Body Splashes, Fragrance Mists und Konsorten. Ganz hoch im Kurs stehen bei mir wiegesagt blumige Düfte und da werde ich immer bei The Body Shop fündig, da es ja leider Bath & Body Works in Deutschland nicht gibt. Das Mekka aller Bodymists!


Zunächst mal finde ich die schlichten Verpackungen ohne großes Klimbim total toll, vor allem die von White Musk Libertine. Durch die Form und den Sprühaufsatz haben sie für mich fast schon etwas medizinisches oder Apothekerhaftes an sich, das gefällt mir irgendwie.
Alle BodyMists beinhalten 100ml und kosten in der Regel zwischen 10,00-11,00€.
Der White Gardenia Body Mist ist momentan für 7€ im Angebot weil er leider aus dem Sortiment geht. Das ist wirklich einer meiner Lieblingsdüfte, sehr blumig eben aber gleichzeitig leicht und frisch.
White Musk Libertine ist der neue florale “Nachfolger” von der klassischen violetten White Musk Serie, die aber natürlich parallel weiter erhältlich ist. Laut The Body Shop wird der Moschus mit süßen Noten von türkischem Konfekt, Crème Chantilly und Orchidee ergänzt. Mir hat der Duft auf Anhieb gut gefallen da ich grundsätzlich sehr gerne Moschus mag, auch die klassischeWhite Musk Serie.
Der Moroccan Rose Body Mist zählt eigentlich zu meiner The Body Shop Lieblingsserie. Ich habe aus dieser Serie neben der Handcreme (die leider nicht mehr erhältlich ist), über das Duschgel, die Bodymilk und die Bodybutter glaube ich nun alles komplett *räusper*. Wer Rosenduft mag sollte sich die Serie unbedingt mal anschauen denn das ist kein altbackener großmütterlicher Rosengartenduft sondern eine frische und leichte Variante die eher nach frisch gepflückten taufrischen Rosen duftet, herrlich. Ich liebe den Duft.
Kennt ihr solche Körpersprays? Benutzt ihr lieber Parfum oder Body Mist?
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Im Regenwald mit The Body Shop

Als The Body Shop letztes Jahr mit der Rainforest Haarpflege Serie herauskam, musste ich sie natürlich direkt ausprobieren obwohl ich bis dato noch keine Haarpflegeprodukte von The Body Shop getestet hatte. Was mich aber sofort angesprochen hatte, war die Tatsache, dass die Serie damit wirbt komplett frei von Silikonen, Parabenen (Konservierungsstoffe), Sulfaten (waschaktive Substanzen bzw. Tenside) und Farbstoffen zu sein. Hinzu kommt, dass ich die Preise für die Serie mit 6€ für eine 250ml Flasche Shampoo wirklich in Ordnung finde, es gibt außerdem für 3€ Probiergrößen mit 50ml. Selbst in der Drogerie kostet die vergleichbare Menge John Frieda Shampoo mehr.
Die ganze Diskussion um Silikone und Sulfate etc. ist natürlich eine ganz andere Geschichte auf die ich hier jetzt nicht näher oder wertend eingehen möchte denn ich verwende nicht ausschließlich silikonfreie Haarpflege. Wer aber eine besonders milde Haarpflegeserie sucht oder sehr Inhaltsstoffbewusst, dem empfehle ich auf jeden Fall sich mal bei The Body Shop umzusehen. Denn ich denke gerade für Endverbraucher, die sich weniger mit Inhaltsstoffen auskennen, ist der Markt einfach sehr intransparent geworden.
Allgemein findet man in der Rainforest Serie jeweils immer passend Shampoo und Conditioner zu den Linien Shine, Moisture, Volumising, Radiance und Oil-Balance. In den Linien Moisture und Radiance gibt es außerdem noch eine passende Hairbutter bzw. Haarkur und eine Radiance Detangling Milk.
Ich persönlich habe die Linien Moisture und Shine getestet.



Anwendung: Allgemein lässt sich sagen, dass man natürlich komplett silikon- und sulfatfreien Shampoos nicht mit der gleichen Erwartungshaltung entgegen treten kann wie “normalen” Shampoos. In der Regel schäumen sie deutlich weniger, was aber für die eigentlich reinigende Wirkung nicht von Bedeutung ist.
Die Shampoos beider Linien riechen unglaublich toll, Moisture in erster Linie nach Honig und Shine nach süßlichen Oliven, auf jeden Fall sehr angenehm. Die Conditioner habe ich als sehr pflegend empfunden, allerdings muss man bei der Moisture Linie schon extrem aufpassen, dass es einem die Haare nicht zu sehr beschwert, und das trifft insbesondere auf die Kur zu. Ich kann die Hairbutter beispielsweise nicht an den Haarsansatz auftragen sondern lediglich in die trockeneren Längen und Spitzen weil meine Haare sonst schon fast fettig aussehen. Ich habe das Gefühl, dass das von dem Honig kommt der in der Linie enthalten ist, bin mir aber auch nicht sicher. Trotzdem finde ich zumindest die Kur wirklich toll und extrem pflegend, vor allem der intensive Honiggeruch der auch wirklich noch den ganzen Tag im Haar wahrnehmbar ist, gefällt mir sehr gut.
Ergebnis: Auch wenn die Haare im Endeffekt nicht mehr einen so ausgeprägten Glanz haben durch die silikonfreie Pflege, merkt man, dass sie wirklich reichhaltig gepflegt sind. Meine Haare haben sich gut stylen lassen und haben sich weich und angenehm angefühlt.
Fazit: Im Allgemeinen würde ich definitiv die Shine Linie empfehlen für jemanden der speziell milde oder silikonfreie Haarpflege sucht. Die Moisture Linie dagegen kann ich nicht empfehlen und werde auch in Zukunft die Finger von ihr lassen, weil sie meine Haare einfach zu sehr beschwert hat. Ein Produkt, dass ich mir aber auf jeden Fall nachkaufen werde, ist die Haarkur denn auch wenn ich sie nicht am Haarsansatz verwenden kann ist sie eine der besten und reichhaltigsten Haarkuren die ich bis jetzt hatte.
Habt ihr auch Produkte aus der Rainforest Serie?


